
Busfahrt über den Brünigpass (1008 m) ins Berner Oberland zur imposanten Aareschlucht. Durchquerung auf sicherem Steg. Diese Wanderung ist ein Erleben der Natur von ganz besonderer Art. Weiter geht es durch die wilden Landschaften des Grimselpasses (Passhöhe 2165 m). Besuch des Rhonegletschers auf 2300 m Höhe. Sie gehen durch den 100 m langen, blauen Eistunnel bis zur
Eiskammer – Faszination pur. Nach der Kaffeepause (fakultativ) nehmen wir den Furkapass in Angriff (Passhöhe 2431 m). Spektakuläre Sicht auf das Gotthardmassiv. Weiterfahrt via Realp nach Andermatt und durch die Schöllenenschlucht mit der sagenumwobenen Teufelsbrücke nach Göschenen, am Fuss des St. Gotthards.
Detail-Informationen zur Veranstaltung

Zwischen Heinrich- und Limmatstrasse entsteht eine Markthalle, unter den Viaduktbögen eine Marktgasse und auf dem Lettenviadukt ein verlängerter Fuss- und Radweg.
Für eine neue Nutzung der 53 Viaduktbögen und für den Fuss- und Radweg auf dem parallel zum Wipkinger Viadukt verlaufenden Lettenviadukt haben die SBB

Immobilen und die Stadt Zürich im Sommer 2004 einen Wettbewerb durchgeführt. Zuvor fanden Workshops mit der Bevölkerung statt, um den Viadukt mit seinen Nutzungen optimal in das Quartier einzubetten.
Das Projekt von EM2N Architekten und Zulauf, Seippel, Schweingruber Landschaftsarchitekten, das den Zuschlag erhielt, war Grundlage für den Gestaltungsplan und für den Lettenviaduktweg. Das neu genutzte Viadukt soll als Industriedenkmal weiter leben.
Für die Ende 2005 abgeschlossene Sanierung des 1894 erbauten Bahnviadukts waren zuvor die Bauten der eingemieteten Betriebe entfernt worden.
Das Projekt von EM2N Architekten und Zulauf, Seippel, Schweingruber Landschaftsarchitekten, das den Zuschlag erhielt, war Grundlage für den Gestaltungsplan und für den Lettenviaduktweg. Das neu genutzte Viadukt soll als Industriedenkmal weiter leben.
Für die Ende 2005 abgeschlossene Sanierung des 1894 erbauten Bahnviadukts waren zuvor die Bauten der eingemieteten Betriebe entfernt worden.
Zürich hat im schweizerischen Kontext eine starke Stellung. Als grösste Schweizer Stadt ist Zürich Standort eines international bedeutenden Finanzplatzes, Zentrum und Aushängeschild eines Wirtschaftsraumes, der als «Motor der Schweiz» fungiert und neben Genf das wichtigste Tor der
Schweiz zur Welt ist. Die breit gefächerte Palette an Kulturangeboten und Bildungseinrichtungen prägen den Charakter von Zürich als vielfältige, weltoffene und lebensfreudige Stadt.
Zürich ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und ein überregionales Zentrum mit rund 1,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadt ist bekannt für ihre bevorzugte Lage am See.
Zürichs Platz auf der Weltkarte ist nicht auf ihre Grösse zurückzuführen, sondern auf ihre starke internationale Vernetzung.
Die hohe Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität bestätigen die regelmässigen Bevölkerungsumfragen. Immer wieder belegt Zürich in internationalen Städterankings punkte Lebensqualität den Spitzenplatz.
Zürich ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und ein überregionales Zentrum mit rund 1,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadt ist bekannt für ihre bevorzugte Lage am See.
Zürichs Platz auf der Weltkarte ist nicht auf ihre Grösse zurückzuführen, sondern auf ihre starke internationale Vernetzung.
Die hohe Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität bestätigen die regelmässigen Bevölkerungsumfragen. Immer wieder belegt Zürich in internationalen Städterankings punkte Lebensqualität den Spitzenplatz.





